Dieses Buch ist ein Plädoyer dafür, queere Familien nicht länger als defizitär zu betrachten. Bei der Verteilung von Lohn- und Sorgearbeit können andere Eltern viel von Regenbogenfamilien lernen. Lisa Bendiek stützt sich auf zahlreiche wissenschaftliche Studien und auf ihre eigene Erfahrung als queere Mutter, um die vielfältigen Realitäten queerer Elternschaft zu beleuchten. Mit "empirisch fundierter Großkotzigkeit" lädt sie heterosexuelle Eltern ein, sich an Regenbogenfamilien ein Beispiel zu nehmen: für glücklichere Eltern und Kinder und für eine gleichberechtigtere Gesellschaft.








